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Erfolgsgarant
en zur Gewaltprävention
 
Als Selbstverteidigung wird die Vermeidung und die Abwehr von Angriffen auf die seelische oder körperliche Unversehrtheit eines Menschen bezeichnet. Die Spannweite solcher Angriffe beginnt bei Nichtbeachtung, unbedachten Äußerungen, Einnehmen von Gemeinschaftsraum usw., setzt sich fort über Beleidigungen, Mobbing und Körperverletzung und reicht bis zu schwersten Gewaltverbrechen. Dabei ist jedoch immer die Ausübung von Macht das Ziel des Täters. Die weit überwiegende Anzahl solcher Angriffe wird nicht von Fremden, sondern von Bekannten (z.B. Schulkameraden, Verwandte, Ehepartner usw.) verübt. Bei der Verteidigung gegen nicht-körperliche Angriffe spricht man heute auch von Selbstbehauptung.
 
Von der Selbstverteidigung ist die Selbstbehauptung nur unscharf abzugrenzen: Mit diesem Begriff wird meist die Durchsetzung der eigenen Rechte mit verbalen, nicht verletzenden Mitteln bezeichnet. Besonders Menschen mit geringem Selbstwertgefühl und geringem sozialem Wissen haben es schwer, ihre Bedürfnisse, Ansichten und Interessen gegen andere, auch in einer Gruppe, durchzusetzen. Daher werden sie häufiger Opfer der psychisch-manipulativen „Machtspiele“ des Alltags, die im schlimmsten Fall bis zum Mobbing gehen können. Mit der Selbstverteidigung gegen diese Übergriffe, die sehr viel häufiger als akute körperliche Gewalttaten sind, beschäftigt sich die Selbstbehauptung. „Das Training zur Selbstbehauptung ist eine Ansammlung von Methoden, die soziale Ängste und Kontaktstörungen wie Selbstunsicherheiten abbauen soll. Durchsetzungsvermögen und soziale Kompetenz sollen erlernt werden. Problematisch ist, dass sich Mobbing meist schwer nachweisen lässt, da es meistens durch eine Vielzahl unterschiedlichster Aktivitäten über einen langen Zeitraum mehr psychologisch als physisch erfolgt.

 In Rollenspielen, Stimmschulung und erlernen einfacher aber wirkungsvoller Verteidigungstechniken werden Hemmungen abgebaut, Ängste verschwinden, das Selbstvertrauen steigt und Ihr Auftreten wird selbstsicherer. Die Hemmschwelle zu überwinden, ist der schwierigste Teil der Schulung.


3. wichtige Bausteine in der Selbstverteidiung

lerne       - dich zu behaupten -
fühle       - dich selbstsicher
lerne       - dich zu verteidigen



Ziel meines Angebotes ist es daher,  Kinder Jugendliche und auch Erwachsene sicher und stark zu machen, damit sie Gewaltverbrechen und sexuellem Mißbrauch nicht mehr hilflos ausgeliefert sind.

Darüber hinaus biete ich ein wirkunsvolles Kinder- bzw. Jugendpräventionskonzept, das schützt und hilft.

Menschen, die in der Lage sind, sich gegen gewaltsame Übergriffe zur Wehr zu setzen, sind häufiger erfolgreich, als andere. Der Einsatz von Selbstverteidigungstechniken stellt eine von vielen Möglichkeiten der Gegenwehr dar. Weitere Faktoren, die zu einem wirksamen Selbstschutz beitragen können, sind beispielsweise das Erkennen und Vermeiden bedrohlicher Situationen, wie das Entwickeln geeigneter Handlungsstrategien.

Diese Kurse tragen dazu bei, das Selbstbewußtsein und das Selbstvertrauen zu stärken.

Ausbildungsinhalte:
-Rechtliche Grundlagen
-Psychologische Aspekte der Selbstverteidigung
-Täterverhalten
-Opferverhalten
-was verhindert Hilfsbereitschaft
-Empfehlung für Opfer
-Empfehlung für Helfer
-die Stimme als elementares Hilfsmittel
-Der Schrei
-Übung in Selbstverteidigung
-Stimmschulung
-Rollenspiele

Selbstsicherheit – Selbstbehauptung
Selbstverteidigung behilflich in der Gewaltprävention
Als Prävention bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden. Ganz allgemein kann der Begriff mit „vorausschauender Problemvermeidung“ übersetzt werden. Bereits in vielen saarländischen und auch Rheinland Pfälzischen Schulen sowie in vielen großen Firmen wurden von mir Menschen in der Selbstverteidigung unterrichtet.  Ziel ist es dabei, Jugendliche sowie Erwachsene darauf hinzuweisen, wie schnell man in eine Opferrolle hinein gedrückt wird. In den Schulungsmaßnahmen lernen die Teilnehmer die eigene Selbstsicherheit auf- und auszubauen, sich in schwierigen Situationen selbst zu behaupten und das im Problemfall auch die Hemmschwelle überwunden werden muss. Für viele stellt gerade die Hemmschwelle ein großes Problem dar. Kommt dann noch Angst und Unsicherheit hinzu, haben es die Täter meistens sehr leicht.

Gewaltpräventions - Maßnahmen

Willi Graf Realschule Saarbrücken
Erweiterten Realschule St. Wendel
Marie Curie Realschule in Bous
Sulzbachtalschule Dudweiler
Warndtgymnasium Ludweiler
Weiterbildungszentrum der GFU Kaiserslautern und Saarlouis
Kreisstadt Neunkirchen
Krankenpflegeschule Neunkirchen
BBZ Sulzbach / Neuweiler
Cusanus Gymnasium St. Wendel
Lebenshilfe St. Ingbert
Erw. Realschule Thalfang
uvm




























 
   
   
   
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